Über uns / Geschichte des Vereins

Vom Ping-Pong der Gründerjahre zur Tischtennisabteilung

Tischtennis gehört zu den historischen Wurzeln von Tennis Borussia Berlin. Als der Verein am 9. April 1902 gegründet wurde, trug er zunächst den Namen Berliner Tennis- und Ping-Pong-Gesellschaft Borussia. Neben Tennis gehörte damit auch Ping-Pong, wie Tischtennis damals genannt wurde, zum ursprünglichen sportlichen Programm.

Schon Ende 1902 musste der junge Verein seine bisherigen Spielstätten aufgeben. Da sich während des Winters keine geeigneten Räume für das Ping-Pong-Spiel finden ließen, wurde dieser Sportzweig zunächst eingestellt.

Erst 1949 kehrte Tischtennis dauerhaft zu Tennis Borussia zurück: Die Kommunale Tischtennisgruppe Neukölln schloss sich dem Verein an und belebte die seit den Gründungsjahren ruhende Abteilung neu. Noch im selben Jahr wurde Günter Felske gemeinsam mit Heinz Raack Deutscher Meister im Herrendoppel. In den folgenden 25 Jahren kamen sechs weitere deutsche Meistertitel hinzu.

1967 gelang den Tischtennis-Borussen der Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. Nach nur einer Saison folgte zwar der Wiederabstieg, doch die Abteilung blieb dem leistungsorientierten Amateursport treu.